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San Antonio -- Turismus
Es ist belegt, daß bereits in der Bronzezeit Menschen auf den Pitiusen (Ibiza und Formentera) lebten. Wichtigster Beweis dafür ist das Megalithgrab von Ca Na Costa aus dem Jahre 1600 v.Chr., das in der Nähe des heutigen Touristenzentrums Es Pujols auf Formentera gelegen ist. Es handelt sich dabei um ein hervorragendes Beispiel der prähistorischen Begräbnisarchitektur. Das Grab wurde 1974 entdeckt und in diesem Jahr hielten die Pitiusen offiziell Einzug in die Vorgeschichte. Da ältere Spuren fehlen, waren Ibiza und Formentera praktisch die einzigen Mittelmeerinseln, die erst vor viertausend Jahren besiedelt wurden.
Nachdem die Pitiusen zwischenzeitlich unbewohnt waren, betreten sie im 7. Jahrhundert v.Chr. erneut den Schauplatz der Geschichte mit der Gründung der Stadt Ibiza durch die Phönizier. Damit werden die Grundlagen für die historisch glanzvollste Epoche der Inselgruppe gelegt. Dank Diodoro von Sizilien ist uns das Zeugnis des Timeo de Taormina aus dem 3. Jahrhundert v.Chr. überliefert, in dem die Pitiusen als die Pinieninseln bezeichnet werden und bemerkenswerte Häfen, architektonisch bewundernswerte Häuser sowie die Festungsstadt Ibiza Erwähnung finden.
Steigt der Reisende hinauf in den oberen Teil der Altstadt Ibizas, Dalt Vila, so wird ihm bewußt, daß sich an dieser Stelle bereits vor fast 2700 Jahren das Zentrum einer Stadt befand. Von dieser Anhöhe aus hat man einen herrlichen Blick über den Hafen und kann auch hinüber zur alten Totenstadt sehen, der Nekropole vom Puig des Molins, die auf dem angrenzenden Hügel neben der Altstadt liegt. Die Gräberstadt auf dem Puig des Molins ist aller Wahrscheinlichkeit nach die interessanteste punische Nekropole im westlichen Mittelmeer. Dort ist ein Museum eingerichtet und der Besucher kann auf einem Rundgang die alten Grabstätten von innen betrachten. Außer an der Bucht von Ibiza ließen sich die Phönizier auch in Sa Caleta nieder, wo man eine alte karthagische Siedlung besichtigen kann.
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Meliá Castilla Capitán Haya, 43 28020 Madrid
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Catalonia A. Gaudí Gran Vía, 9 28013 Madrid
Die Geschichte des Gebäudes beginnt am Anfang des 20. Jahrhunderts. Das erst vor wenigen Jahren als Hotel eröffnete Haus, wurde im Jahr 2000 renoviert. Sie können noch immer die originale, geschnörkelte Fassade aus dem Jahr 1917 bewundern..
Sheraton Bilbao Hotel Calle Lehendakari Leizaola, 29 48001 Bilbao
Strategisch im Mittelpunkt von Geschäftswelt, Freizeit und Kultur bietet das Sheraton Bilbao, mit seiner Lage direkt am Fluss Nervion und nahe des Guggenheim Museums, dem Museum der Kunst und dem Dona Casilda Park eine hervorragende Ausgangslage. Alle Zimmer und Einrichtungen sind in liebevoller Arbeit designed um den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden genauso wie Freizeitreisenden gerecht zu werden. Es wird sehr viel Wert auf unseren gastronim hohen Standard gelegt. Die moderne Meeting-Einrichtungen, derr Banquettservice und das Wellness Center in der 6. Etage vervollständigen das Angebot..
Golfbahne
 Flamingos Golf Club Carretera de Cádiz, Km. 166 29679 Benahavís (Málaga) Tel. +34 952889150 / Fax: +34 952889160
holes: 18 par: 72
Der Kurs mit 18 Löchern, 5.906 m, Par 72, wurde von dem renommierten Golfarchitekten Antonio Garcia Garrido entworfen und ist durch sorgfältigste Landschaftsplanung gekennzeichnet, mit einer Vielzahl unterschiedlichster Baumarten und spektakulären Aussichten aufs Mittelmeer..
 Cabopino Golf Marbella Urbanización Artola Alta, s/n, 29600 Marbella (Málaga) Tel. +34 952850282 / Fax: +34 952837277
holes: 18 par: 71
Der Platz befindet sich gegenüber vom gleichnamigen Sporthafen. Die 5.170 Meter lange Spielstrecke, Par-71, wurde vom madrilenischen Architekten Juan Ligués entworfen. Von hier aus genießt man einen spektakulären Blick auf das Meer und eine hübsche Vegetation neben fantastischen Pinien mit breit auslaufender Baumkrone. Es handelt sich um einen Platz, bei dem die hohen Handicaps vergnüglich werden und sämtliche Schläger aus der Tasche eingesetzt werden können. Niedrige Handicaps müssen sämtliche Schläge riskieren, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. .
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